Bade, trinke, atme!

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Vor 100 Jahren war die Schweiz voller Bäder, Kurorte und Sanatorien.

Die Hauptbibliothek – Medizin Careum zeigt Werbebroschüren aus ihrer Kurorte-Sammlung vom 16. September 2019 bis 25. Januar 2020.

  • Für Molkenkuren reiste man Ende des 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bevorzugt in den Kanton Appenzell. Gais, Weissbad, Gonten, Heiden und andere Orte boten Kurgästen im Frühling und ...

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  • Bis weit ins 20. Jahrhundert waren Kuraufenthalte auch für Kinder üblich. Sie verbrachten Wochen oder Monate getrennt von ihren Eltern. Der heute 65jährige Jörg Zemp erinnert sich am seinen ...

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  • Prof. Dr. Flurin Condrau ist Medizinhistoriker an der Universität Zürich. Er verfasste seine Dissertation zur Sozialgeschichte der Lungenheilanstalten und publizierte seither über verschiedene ...

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  • Liegekur im LuxusanatoriumDie Sanatoriumsbehandlung im Höhenklima galt während Jahrzehnten als Standardtherapie bei Lungentuberkulose. In Davos begann der Kurarzt Alexander Spengler in den 1860er ...

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  • Der Kulturanthropologe und Medizinhistoriker Prof Dr. Eberhard Wolff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Populären Kulturen an der Universität Zürich. Er kuratierte im Jahr 2010 die Ausstellung ...

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  • Badekurorte mit internationaler Ausstrahlung Die grosse Zeit der Schweizer Badekurorte war die sogenannte Belle Époche, die letzten drei oder vier Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg. Erstrangige ...

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  • Gesundheitslandschaft SchweizUm die Jahrhundertwende war die Schweiz voller Bäder, Luftkurorte und Sanatorien. Was mit der Sommerfrische von wenigen, wohlhabenden Gäste begann, entwickelte sich zu ...

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